
Grillen mit Hund: Diese Lebensmittel sind im Sommer gefährlich
Grillsaison mit Hund: Diese Lebensmittel sind beim Grillen und auf Sommerfesten gefährlich – von Zwiebeln über Maiskolben bis Knochen. Plus: was dein Hund vom Grill darf.
Futterarten, Rezepte, BMI-Rechner, giftige Lebensmittel und Ernährungsberatung

Die richtige Ernährung ist das Fundament für ein langes, gesundes Hundeleben. Ob Trockenfutter, Nassfutter, BARF oder selbst gekocht – hier findest du alles, was du über Hundeernährung wissen musst. Von der Wahl des richtigen Futters über giftige Lebensmittel bis hin zu Ernährungsplänen für jede Lebensphase.
Was ist die beste Ernährung für meinen Hund? Diese Frage stellen sich Millionen Hundebesitzer – und die Antwort ist nicht so einfach, wie die Werbung verspricht. Denn die ideale Hundeernährung hängt von vielen Faktoren ab: Rasse, Alter, Größe, Aktivitätslevel und individuelle Gesundheit spielen alle eine Rolle.
In unserem Ernährungsratgeber erklären wir dir, welche Futterarten es gibt und worin sie sich unterscheiden, welche Nährstoffe dein Hund wirklich braucht, welche Lebensmittel giftig für Hunde sind und wie du das Futter an die Lebensphase deines Vierbeiners anpasst. Egal ob du Hundefutter selber kochen, auf BARF umsteigen oder einfach das beste Fertigfutter finden möchtest – hier bist du richtig.

Trockenfutter, Nassfutter, BARF oder selbst gekocht? Jede Fütterungsmethode hat ihre Vor- und Nachteile.
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Erwachsene Hunde bekommen idealerweise 1–2 Mahlzeiten pro Tag, Welpen bis zum 6. Monat 3–4 Mahlzeiten. Die letzte Mahlzeit sollte mindestens 2 Stunden vor dem Schlafen sein, damit der Magen in Ruhe verdauen kann.
Schokolade, Weintrauben, Rosinen, Zwiebeln, Knoblauch, Xylit (Birkenzucker), Avocado, Macadamia-Nüsse und rohe Hülsenfrüchte sind für Hunde giftig. Im Zweifelsfall: Lieber nicht füttern und den Tierarzt fragen.
Nicht automatisch. BARF kann eine hervorragende Ernährungsform sein – aber nur mit einem professionell erstellten Ernährungsplan. Hochwertiges Trockenfutter mit hohem Fleischanteil deckt alle Nährstoffe ab und ist deutlich einfacher in der Handhabung.
Achte auf die Deklaration: Fleisch sollte die erste Zutat sein (mindestens 50–70 %), kein Zucker, keine künstlichen Farb- und Konservierungsstoffe. "Tierische Nebenerzeugnisse" ohne nähere Angabe ist ein Warnsignal. Offene Deklaration (alle Zutaten einzeln aufgelistet) ist immer besser als geschlossene.
Als Faustregel gilt: 2–4 % des Körpergewichts bei Rohfütterung (BARF), bei Trockenfutter die Herstellerangaben als Orientierung – aber individuell anpassen. Ein aktiver Arbeitshund braucht deutlich mehr als ein gemütlicher Couchpartner.
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